Stadt Immenhausen

Merian­stich der Stadt Im­men­hau­sen Foto: n.n.

Bei archäologische Untersuchungen im Vorfeld geplanter Neubauten am Mühlenanger fanden sich 1999 Spuren eines jungsteinzeitlichen Siedlungsplatzes. Bereits um 5000 vor Christi Geburt siedelten hier Menschen.

Immenhausen ist an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen (Königsstraße, Kasselweg, Alte Mündener Straße) entstanden. Erstmals erwähnt wird Immenhausen am 7. Juli 1123. In Urkunden des 13. Jahrhunderts findet sich Immenhausen, das wohl an Bedeutung gewonnen hat, des Öfteren. So zum Beispiel 1282 bei Schlichtungsverhandlungen zwischen Hessen und Mainz unter Vermittlung König Rudolfs. Immenhausen war zu dieser Zeit Besitz der Herren von Dassel und wurde 1297 vom Landgrafen Heinrich I. von deren Erben erworben. Den frühesten Nachweis über die Stadtrechte liefert eine Urkunde vom 2. November 1298. Immenhausen war bald nach dem Erwerb durch Hessen Festung gegen das im Norden angrenzende mainzische Gebiet (Hofgeismar). Infolge der raschen Grenzverschiebung in Richtung Hofgeismar verlor die Stadt dann aber bald an Bedeutung und wurde Etappe. Sie blieb deshalb in ihrer alten baulichen Anlage bis ins 20. Jahrhundert nahezu unverändert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Einwohner steil an – vor allem durch die Ansiedlung der Flüchtlinge – von 2.473 (1943) auf 3.757 (1946). 1998 ist die Bevölkerung auf 5196 Personen mit weiter steigender Tendenz angewachsen. Neuer Wohnraum entsteht in neuen Siedlungsgebieten, die nach und nach erschlossen werden und die heute die mittelalterliche Stadtanlage umgeben. Inzwischen ist die Bevölkerung in der Kernstadt wieder auf 4730 Einwohner (Stand 23. Juni 2017) geschrumpft.

Pfarrei

Die Pfarrei gehörte von der Frühzeit an zum Erzbistum Mainz, Archidiakonat Hofgeismar. Mit der kirchlichen Neuordnung nach der Einführung der Reformation kam die Pfarrei zur Klasse Grebenstein (Superintendentur Kassel), die 1827 mit der Klasse Hofgeismar vereinigt und 1924 mit der neuen ersten selbstständigen Kirchenverfassung nach dem Ende des landesherrlichen Kirchenregimentes zum Kirchenkreis Hofgeismar wurde.

Die erste überlieferte kirchenamtliche Handlung in Immenhausen hängt mit einer landgräflichen Beginen-Einrichtung für unverheiratete adlige Damen zusammen. 1462 erhalten die Schwestern vom »Mergenhof« (Marienhof) in Immenhausen die Erlaubnis, einen eigenen Pfarrer zu halten, eine eigene Kapelle zu bauen und einen eigenen Friedhof anzulegen. Der Mergenhof, als Beginen-Einrichtung, ist kein Kloster mit Gelübde, scheint aber schon unter dem ersten Seelsorger (Pater Bertold Olshusen) zu einem Kloster nach Augustiner Regel geworden zu sein. Es wurde 1489 dem Kloster Merxhausen unterstellt. Das Ansehen des Mergenhofes war so groß, dass er über die Reformation hinaus bestand. 1537 ziehen die letzten Schwestern nach Merxhausen. Der Besitz wird säkularisiert. 15 Jahre vor ihrem Auszug hatten mit Bartholomäus Riseberg, der 1522/23 für eine kurze Zeit in der Stadt im Sinne Luthers predigte, die ersten Ausstrahlungen der Reformation Immenhausen erreicht.

Ein weiteres bedeutsames Ereignis war die Aufnahme der französischen Glaubensflüchtlinge (refugiés) 1686. Das ihnen zugestandene Recht zur Mitbenutzung der Immenhäuser Kirche St.Georg bestand auch nach der Umsiedlung nach Mariendorf bis 1814 fort. Bereits am 9. Juni 1710 wurde in Mariendorf eine eigene Kirche eingeweiht. Sie ist trägt den Namen der Landgräfin Maria Amalia.

Gutenbergbibel

Im­men­häu­ser Gu­ten­berg­bi­bel
Foto: S. Mar­tien­sen

Die Evangelische Kirchengemeinde Immenhausen ist stolze Besitzerin einer Gutenbergbibel. Es handelt sich dabei um den das Alte Testament umfassenden Band. Der Fund und die Identifizierung erregten weltweites Aufsehen.
Bei Aufräumungsarbeiten auf dem Boden des alten Pfarrhauses im Jahr 1958 fiel eine alte Bibel in lateinischer Sprache auf. Die Vermutung, dass es sich dabei um eine Gutenbergbibel handelt, wurde von Rektor Friedrich-Karl Baas wissenschaftlich belegt und 1975 schließlich auch offiziell bestätigt. Seitdem wird der wertvolle Fund nach einer vorübergehenden Ausstellung im Gutenberg-Museum in Mainz als Leihgabe der Kirchengemeinde im Tresorraum der Murhardtschen Bibliothek, Uni-Bibliothek der Universität Kassel, aufbewahrt.
Im Jahr 2010 wurde mit der Universität Kassel ein neuer Leihvertrag geschlossen, der u.a. Aufbewahrung und Schutz regelt. Die Leihgabe wurde in die Selbstversicherung des Landes Hessen übernommen.
Die jüngste – uns bekannte – journalistische Veröffentlichung zur Immenhäuser Gutenbergbibel findet sich im Hochschulmagazin „publik“ der Kasseler Universität vom 30.09.2019 (https://www.uni-kassel.de/uni/aktuelles/meldung/post/detail/News/der-weite-weg-der-frohen-botschaft/).

Bar­tho­lo­mä­us Ri­se­berg

Riseberg, der Reformator Immenhausens, wurde 1492 in Mieste in der Altmark als Bauernsohn geboren. Erst mit 17 Jahren besuchte er die Schule in Gardelegen, um danach einige Jahre als Lokat (Hilfslehrer) zu arbeiten. Ab 1516 war er dann Theologiestudent in Wittenberg bei Luther. Schon bald fiel er in seiner Heimatstadt Gardelegen durch seine reformatorische Predigttätigkeit auf. Er wurde deshalb exkommuniziert und erhielt Kirchenverbot. Schließlich wurde Riseberg am Kloster St. Agnes in Magdeburg als Prädikant angestellt. Als aber auch hier nach kurzer Zeit der Geist Luthers aus den Pre­digten herauszuhören war, wurde er vor einem geistlichen Gericht verklagt. Es gelang ihm aber zu fliehen. Im Krug zu Wanzleben traf er auf einen Hessen. Durch ihn gelangte er nach Immenhausen. Hier kam er Ende 1522 oder Anfang 1523 an und predigte zunächst bei Hausandachten. Schließlich wurde er vom Rat der Stadt zum offiziellen Prediger berufen. Diese Kompetenzüberschreitung (das Patro­nat lag beim Landesherrn) führte zu Auseinandersetzungen mit dem in der Stadt an der St. Georgskirche amtierenden Mönch. Riseberg wurde schließlich am 12. Juni 1523 durch landgräfliche Reiter verhaftet und nach Grebenstein in den Turm gebracht. Es gelang ihm aber durch heimliche Unterstützung aus Immenhausen, nach Wittenberg zu fliehen. Von dort führte sein Weg dann über Tätigkeiten in Schweinitz, Brehna und Seyda 1539 nach Gardelegen. Hier gelang es ihm, gegen große Widerstände angesehener und einflussreicher Bürger, die Reformation durch­zuführen. Riseberg starb als Superintendent hoch geachtet und wegen seiner im Wesen großen Ähnlichkeit mit dem Reformator besonders verehrt im Jahre 1566 an der Pest.

Die Quelle über sein Wirken in der Stadt Immen­hausen befindet sich in der Immenhäuser Gutenbergbibel am Ende des Esrabuches. Sie lautet:
„Anno domini millesimo quingentesimo vicesimo tercio illuxit verbum domini / Immenhusensibus primum frementibus impiis qui bertoldum / evangelicum veritatis predicatorem carceri tradiderunt aquo tamen liberatus / ac in exilium missus.“
(Im Jahre des Herrn 1523 begann in Immenhausen das Wort des Herrn zu leuchten. Zunächst murrten [einige] Gottlose [Böse]. Sie brachten Berthold, den evangelischen Prediger der Wahrheit, ins Gefängnis, aus dem er jedoch befreit wurde und ins Ausland entkam.)

Stadtkirche St. Georg

Turm der Stadtkirche. Foto von S. Mar­tien­sen

Die spät­go­ti­sche drei­schif­fi­ge Hal­len­kir­che hat ei­ne be­weg­te Ge­schich­te hin­ter sich. Nach ei­nem klei­nen ro­ma­ni­schen Vor­läu­fer wur­de wahr­schein­lich mit der Stadt­er­he­bung ein go­ti­scher Neu­bau er­rich­tet. Die­ser wur­de im Jah­re 1385 durch Main­zer Trup­pen bis auf we­ni­ge, heu­te noch vor­han­de­ne Tei­le des Tur­mes zer­stört. Der Wie­der­auf­bau be­gann im Jah­re 1409. Die­ser Bau ist – von klei­ne­ren Ver­än­de­run­gen ab­ge­se­hen, die durch Brän­de im Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg und durch Blitz­schä­den er­for­der­lich wur­den – bis auf den heu­ti­gen Tag er­hal­ten.

Die Kir­che hat drei Por­tale; zwei füh­ren in die Sei­ten­schif­fe. Das Haupt­por­tal im Turm glie­dert mit sei­nem reich pro­fi­lier­ten Ge­wän­de und dem da­rü­ber be­find­li­chen Rund­fens­ter die gro­ße Mau­er­flä­che der West­front.

Eine Be­son­der­heit sind die gut er­hal­te­nen Wandmalereien aus dem 15. Jahr­hun­dert. Sie wur­den 1964/65 frei­ge­legt und 1986–1990 in ver­schie­de­nen Bau­ab­schnit­ten gründ­lich res­tau­riert und kon­ser­viert.

Zur Aus­stat­tung der Kir­che ge­hö­ren un­ter an­de­rem

  • ein Tauf­stein aus dem Jahr 1497 mit den Apos­teln und dem ge­kreu­zig­ten Chris­tus
  • das Chor­ge­stühl aus dem An­fang des 17. Jahr­hun­derts
  • das Al­tar­kreuz mit Oster­leuch­ter und Le­se­pult (Wer­ke der Gre­ben­stei­ner Künst­le­rin Ka­rin Bohr­mann) aus dem Jahr 1992.

Alte In­schrif­ten auf dem ehe­ma­li­gen Em­po­ren­ge­bälk, sind heu­te im Turm­raum zu se­hen. Ei­ne stammt aus dem Jah­re 1559 und be­zieht sich auf die Re­for­ma­tion. Die an­de­ren stam­men ver­mut­lich aus der Zeit des Drei­ßig­jäh­ri­gen Krie­ges.

Im Turm der Stadtkirche hängen seit 1953 vier Glocken einer Bochumer Gießerei, weil 1941 die Glocken für die Kriegsproduktion abgegeben werden mussten. Die vier Glocken sind sehr gut aufeinander abgestimmt und erklingen seit dem 1. Advent 2020 nach einer überarbeiteten Läuteordnung, die neben dem vollen Geläut auch einzele Glocken hören lässt. Ein Aufnahme des Geläuts ist hier angefügt.

Gemein­de­haus

Ein wich­ti­ges Zen­trum ne­ben der Kir­che ist das Ge­mein­de­haus. Es wur­de An­fang der 1960er Jah­re er­rich­tet und muss­te 1974/75 aus­ge­baut und mit sei­nem Raum­an­ge­bot der aus­ge­wei­te­ten Ge­mein­de­ar­beit an­ge­passt wer­den. Im Jahr 2006 wur­de auf dem Dach des Ge­mein­de­hau­ses eine So­lar­strom-An­la­ge mit ei­ner Leis­tung von rund 10 kWp in­stal­liert, die seit dem 3. Au­gust 2006 Strom lie­fert. Für ei­nen Zeit­raum von 20 Jah­ren ist die Ab­nah­me des pro­du­zier­ten Stroms zu ei­nem Preis von 51,8 Ct je kWh ga­ran­tiert.

Schild am Ge­mein­de­haus. Foto von S. Mar­tien­sen

Der Kir­chen­vor­stand Im­men­hau­sen hat am 22. Juni 2010 ein­stim­mig be­schlos­sen, dass die Kir­chen­ge­mein­de der Ak­tion »Ge­recht ge­nie­ßen – 2000 Ge­mein­den trin­ken fair« bei­tritt: Bei den Ver­an­stal­tun­gen, zu de­nen die Kir­chen­ge­mein­de ein­lädt, wird aus­schließ­lich Kaf­fee aus Be­zugs­quel­len des fai­ren Han­dels aus­ge­schenkt. Auch bei Ver­mie­tun­gen des Ge­mein­de­hau­ses für pri­va­te Fei­ern gilt, dass nur fair ge­han­del­ter Kaf­fee aus­ge­schenkt wer­den soll. Even­tu­ell ge­schenk­ter »nicht-trans­fai­rer« Kaf­fee wird an die Hof­geis­ma­rer Ta­fel wei­ter­ge­ge­ben. Auf die­se Re­ge­lun­gen weist ein Schild am Ein­gang des ev. Ge­mein­de­hau­ses al­le Be­su­cher hin.

Die Kir­chen­ge­mein­de möch­te da­mit in ih­rem All­tag ein Zei­chen für mehr Ge­rech­tig­keit set­zen. Kaf­fee ist ei­nes der wich­tigs­ten Pro­duk­te im Welt­agrar­han­del. Das Ein­kom­men von über 100 Mil­lio­nen Men­schen hängt vom welt­wei­ten Kaf­fee­kon­sum ab. Der An­teil am Ver­kaufs­er­lös, der den Klein­bau­ern in den An­bau­re­gio­nen zu­ge­bil­ligt wird, reicht je­doch kaum um eine Fa­mi­lie zu er­näh­ren. Der fai­re Han­del ga­ran­tiert den Kaf­fee­bau­ern ei­nen drei- bis vier­mal hö­he­ren Preis als der her­kömm­li­che Kaf­fee­han­del, der von ei­ni­gen we­ni­gen Nah­rungs­mit­tel­kon­zer­nen do­mi­niert wird. Zu­sätz­lich er­hal­ten Kaf­fee­bau­ern, die ihr Pro­dukt über den fai­ren Han­del ver­mark­ten, ei­nen Auf­schlag auf ih­ren Er­lös, um ge­mein­sam so­zia­le Ein­rich­tun­gen wie Schu­len und Ge­sund­heits­zen­tren in ih­ren Ort­schaf­ten zu schaf­fen.

Die Kir­chen­ge­mein­de wünscht sich, dass im­mer mehr Men­schen bei Ih­rem Ein­kauf auf das Fair­tra­de-Sie­gel ach­ten und so mit klei­nen Schrit­ten zu mehr Ge­rech­tig­keit bei­tra­gen. Bei Pro­duk­ten mit dem Fair­tra­de-Sie­gel ha­ben die Ver­brau­cher die Ge­wiss­heit, dass die Le­bens- und Ar­beits­be­din­gun­gen von Bau­ern und Be­schäf­tig­ten durch Fair­tra­de-Prei­se und -Prä­mie ver­bes­sert wer­den. Au­ßer­dem sind il­le­ga­le Kin­der­ar­beit und Zwangs­ar­beit ver­bo­ten. Nicht nur bei Kaf­fee, auch bei vie­len an­de­ren Pro­duk­ten lohnt es sich, auf das Fair­tra­de-Sie­gel zu ach­ten.

Ökumene

Katholische Kirche Immenhausen

Mit den Flücht­lin­gen, die nach dem Krieg in Im­men­hau­sen ei­ne neue Hei­mat fan­den, wuchs auch der Be­völ­ke­rungs­an­teil der ka­tho­li­schen Chris­ten. An der Ho­hen­kir­cher Stra­ße, au­ßer­halb der al­ten Stadt­mau­er, steht heu­te die ka­tho­li­sche Kir­che St. Cle­mens-Ma­ria. Sie wur­de im Jah­re 1952 zu­sam­men mit ei­nem Pfarr­haus er­baut. Bis zu die­ser Zeit ha­ben die ka­tho­li­schen Ein­woh­ner ihre Got­tes­diens­te in der evan­ge­li­schen Stadt­kir­che ge­fei­ert. Als Dank stif­te­ten sie ein Glas­fens­ter für die Kir­che, das von Ri­chard Süß­muth ge­stal­tet und in der Glas­hüt­te Im­men­hau­sen an­ge­fer­tigt wurde. Ei­ne gute öku­me­ni­sche Zu­sam­men­ar­beit ver­bin­det die ka­tho­li­sche und die evan­ge­lisch-re­for­mier­te Kir­chen­ge­mein­de heute.

In der Zeit des ge­teil­ten Deutsch­land lie­gen die An­fän­ge ei­ner Part­ner­schaft mit der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Cros­sen a. d. Els­ter, die auch heu­te noch wei­ter­be­steht und durch ge­gen­sei­ti­ge Be­su­che ge­pflegt wird.

Das Hos­pi­tal

Hos­pi­tal. Foto von S. Mar­tien­sen

Die mild­tä­ti­ge Stif­tung aus dem spä­ten Mit­tel­al­ter (Mit­te des 16. Jahr­hun­derts), die in dem 1982/83 res­tau­rier­ten Ge­bäu­de sie­ben klei­ne Al­ten­woh­nun­gen be­reit hält, wird von der Kir­chen­ge­mein­de ver­wal­tet. Vor­sit­zen­der des Stif­tungs­vor­stan­des ist nach al­tem Recht der Pfar­rer, 2. Vor­sit­zen­der der Bür­ger­meis­ter.

Zu die­ser Stif­te ge­hör­te bis zum Jah­re 1982 auch das Sie­chen­haus. Es wur­de an das Deut­sche Ro­te Kreuz, Orts­ver­ei­ni­gung Im­men­hau­sen, für den sym­bo­li­schen Preis von ei­ner Deut­schen Mark ver­kauft. Die Ver­ei­ni­gung hat das Ge­bäu­de aus dem 18. Jahr­hun­dert vor­bild­lich res­tau­riert. Sie nutzt es für ih­re Ver­eins­ar­beit.

Akti­vi­tä­ten für ei­ne ge­rech­te­re Welt

  • Samm­lung »Brot-für-die-Welt« – je­weils am 1. Ad­vent wird die Samm­lung er­öff­net mit Fa­mi­lien­got­tes­dienst und an­schlie­ßen­den An­ge­boten im Ge­mein­de­haus: Mit­tag­es­sen, Kaf­fee und Ku­chen u.a.
  • Mexiko – Die Kir­chen­ge­mein­de un­ter­stützt mit Kol­lek­ten und der Kon­fir­man­den­spen­de das »Centro de Asis­ten­cia So­cial« (So­zial­zen­trum) in Me­xi­ko Stadt. Sie finden hier einen Flyer mit weiteren In­for­ma­tio­nen zu die­ser Ein­rich­tung.
  • Antei­le bei Oi­ko­cre­dit – über den För­der­kreis Hes­sen-Pfalz ist die Kir­chen­ge­mein­de Mit­glied bei der Öku­me­ni­schen Ent­wick­lungs­ge­nos­sen­schaft (Oi­ko­cre­dit mit Sitz in Amers­foort), die Dar­le­hen an be­nach­tei­lig­te Men­schen in den ar­men Län­dern ver­gibt.
  • Aus­bil­dungs­hil­fe für jun­ge Chris­ten in Asien und Af­ri­ka – an die­ser Auf­ga­be be­tei­ligt sich die Kir­chen­ge­mein­de mit der Kol­lek­te der Kon­fir­ma­tions­got­tes­dienste

Kirchenvorstand

Die Leitung der Kirchengemein­de­ liegt in den Hän­den des Kir­chen­vor­stands, der für ei­ne Le­gis­la­tur­pe­rio­de von 6 Jah­ren ge­wählt wird. Ein An­sprech­part­ner wohnt si­cher auch in Ih­rer Nä­he und hat für Ih­re Fra­gen und An­re­gun­gen ein of­fe­nes Ohr. Nach der letzten Wahl im Jahr 2019 gehören dem Kirchenvorstand Immenhausen 10 Mitglieder an, sowie die Inhaber der beiden Pfarrstellen:

    1. Bernd Bren­cher
    2. Lena Fei­ler
    3. Irina Gommer
    4. André Hen­schel
    5. Mareike Hof­mey­er
    6. Sophie Kö­the
    7. Dr. Chris­tian Münch
    8. Birgitt Neu­kirch
    9. Amelie Nix­dorf
    10. Chris­ti­an Stelt­mann
    11. Pfr. Eck­hard Be­cker
    12. Pfr. Heinz-Her­bert Ley

Hinzu kom­men drei Kir­chen­äl­tes­te, die beratend an Sit­zun­gen des Kirchenvorstands teilnehmen:

    1. Fried­rich-Karl Baas
    2. Günter Kö­nig
    3. Walter Neu­mann

 

Aus der folgenden Übersicht ist zu entnehmen, welche besonderen Aufgaben Mitglieder des Kirchenvorstands übernommen haben, welche Beauftragungen und Ausschüsse es gibt:

Vorsit­zen­der und ge­schäfts­füh­ren­der Pfar­rer

  • Pfr. Heinz-Her­bert Ley

Stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der

  • Bernd Bren­cher

Delegier­te der Kreis­sy­no­de  für das Kirchspiel Immenhausen-Espenau (Vertretung)

  • Jutta Finis  (Regina Landgrebe)
  • Brunhilde Meisriemel  (Cordula Winkler)
  • Armin Reiting  (Christiane Litschewski)
  • Birgitt Neukirch  (Florian Feiler)
  • Walter Neumann   (André Henschel)
  • Pfr. Holger Hermann und Pfr. Heinz-Herbert Ley (Eckhard Becker)

Stiftungs­bei­rat Hos­pi­tal

  • Pfr. Eck­hard Be­cker (Vor­sitz)
  • Bernd Brencher (Florian Feiler)
  • Christian Steltmann  (Dr. Christian Münch)

Für die städ­ti­schen Gre­mien ge­hö­ren dem Hos­pi­tal­bei­rat die fol­gen­den Per­so­nen an:

  • Bgm. Lars Obermann (stell­ver­tr. Vor­sitz)
  • Lothar Diet­rich
  • Udo Schaff­land

Außerdem wur­de sat­zungs­ge­mäß als ein wei­te­rer Bür­ger der Stadt Im­men­hau­sen, der we­der dem Kir­chen­vor­stand noch dem Ma­gis­trat oder der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung an­ge­hört, in den Hos­pi­tal­bei­rat be­ru­fen:

  • Edgar See­ger

Pacht­aus­schuss (Immenhausen und Mariendorf)

  • Heinz Bachmann
  • Jutta Finis
  • Mareike Hofmeyer
  • Christian Steltmann

 

Weitere Beauftragungen:

Umwelt- und Schöpfungsverantwortung, Ver­ein für Part­ner­schaft mit der 3. Welt

  • Lena Aßhauer
  • Sophie Köthe

Dia­ko­nie

  • zurzeit nicht besetzt

Frau­en­ar­beit

  • Marianne Becker, Birgitt Neukirch

Kir­chen­mu­sik

  • Dr. Christian Münch

Se­nio­ren­ar­beit

  • Bernd Brencher

Jugendarbeit

  • Birgitt Neukirch (Amelie Nixdorf)
  • Lena Feiler

Bau- und Finanzausschuss  (Immenhausen und Mariendorf)

  • Bernd Brencher
  • Florian Feiler
  • Andrè Henschel
  • Christian Steltmann
  • Ulrike Thöne (Regina Landgrebe)

Spendenkonten

Volks­bank Kas­sel Göt­tin­gen
IBAN: DE38 5209 0000 0163 3204 01
BIC: GENO DE51 KS1

 

Stadt­spar­kas­se Gre­ben­stein
IBAN: DE29 5205 1877 0000 3991 70
BIC: HELA DEF1 GRE

 

Bitte tra­gen Sie unter Ver­wen­dungs­zweck ein, wo­für Ih­re Spen­de be­stimmt sein soll. Mög­li­che Spen­den­zwecke sind (al­pha­be­tisch auf­ge­lis­tet):

 

    • Brot für die Welt
    • Allge­mei­ne Ge­mein­de­ar­beit
    • Ge­mein­de­brief
    • Unterhaltung des Gemeindehauses (Mobiliar)
    • Erhaltung der Glo­cken
    • Kinder- und Ju­gend­ar­beit
    • Kon­fir­man­den­ar­beit
    • Erhal­tung und Sa­nie­rung der Or­gel
    • Restau­rie­rung der Re­for­ma­tions­schrif­ten
    • Seni­oren­ar­beit
    • Stif­tung Hos­pi­tal Im­men­hau­sen

 

Gott segne Ge­ber und Ga­ben.