Kirchen­band Im­men­hau­sen

Herzlich will­kom­men auf der Sei­te der Kir­chen­band!

Kirchenband am Himmelfahrtstag 2014
Die Kir­chen­band am Him­mel­fahrts­tag 2014
Foto: S. Mar­tien­sen

 


03.12.2016: Weih­nachts­fei­er beim So­zi­al­ver­band VdK

Kirchenband im Philippstift
Bild 1: Die Kir­chen­band Im­men­hau­sen in Ak­tion
Foto: Se­li­ger

Im Vor­jahr hat­te Frau Hei­ne­mann schon ein­mal an­ge­fragt, ob wir bei der Weih­nachts­fei­er des So­zi­al­ver­ban­des VdK sin­gen und spie­len könn­ten. Da­mals muss­ten wir ab­sa­gen, da wir noch an­de­re Ter­mi­ne hat­ten und dann die­sen auch noch wahr­zu­neh­men uns zu viel wur­de. Dann kam die er­neu­te An­fra­ge be­reits am Jah­res­an­fang 2016 und nach Dis­kus­sion und po­si­ti­ver Ab­stim­mung bei der näch­sten Pro­be, sag­te ich dann zu.

Wir tra­fen uns um 14:30 Uhr im Ein­gang der Jahn­turn­hal­le in Im­men­hau­sen und wäh­rend Ei­ni­ge die No­ten­pul­te, Ver­stär­ker und Schlag­zeug auf­bau­ten, zo­gen sich die Mei­sten schon in den Kel­ler zum »Ein­sin­gen« zu­rück. Die »Auf­bau­er« ka­men kur­ze Zeit spä­ter nach.

Ge­gen 15:00 Uhr wur­den wir an­ge­sagt und schon ging’s los, Bild 1.

Kirchenband im Philippstift
Bild 2: Kaf­fee­pau­se
Foto: Se­li­ger

Im ers­ten Block san­gen wir zwei tra­di­tio­nel­le und zwei mo­der­ne­re Weih­nachts­lie­der und dann folg­te eine klei­ne Kaf­fee­pau­se, Bild 2, zu der ei­ne Tisch­rei­he für uns re­ser­viert wo­rden war. Bei Mi­ne­ral­was­ser, Kaf­fee und leck­e­rem Ku­chen ver­weil­ten wir ei­ne gu­te Vier­tel­stun­de.

Dann ging’s we­iter mit zwei Wei­hnachts­lie­dern, e­inem welt­li­chen Song und ei­nem Kir­chen­lied. Nach kur­zer Pau­se im Ste­hen ging’s dann in die Schluss­run­de. Mit zwei mo­der­nen Glau­bens­lie­dern be­en­de­ten wir un­ser Kon­zert beim VdK.

Mit ei­nem gro­ßen Schluss-App­laus und ei­ni­gen Dan­kes­wor­ten wur­den wir dann ver­ab­schie­det. Ein schö­ner und stim­mungs­vol­ler Nach­mit­tag ging für uns zu En­de.

Bernd Wink­ler

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09.10.2016 Kon­zert im Phi­lipp­stift

Freudige Zuhörer/innen
Freu­di­ge Zu­hö­rer/in­nen

Foto: W. Neutze
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Im Som­mer kam be­reits die An­fra­ge, ob wir im Ok­to­ber nicht wie­der im Phi­lipp­stift für die Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren sin­gen und spie­len könn­ten. Die Dis­kus­sion war kurz, und schnell wa­ren al­le Kir­chen­band­mit­glie­der da­für. Wie im Vor­jahr woll­ten wir auch wie­der ein paar be­son­de­re, be­kann­te Schla­ger für die Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren pro­ben. Nach ei­ni­gen Vor­schlä­gen wur­de wie­der ei­ne Ab­stim­mung per E-Mail ge­star­tet. Die meis­ten Stim­men er­hiel­ten »Pack die Ba­de­ho­se ein« und »Grie­chi­scher Wein«. Hin­zu ka­men nach aus­drück­li­chem Wunsch nach mehr Mu­sik noch 19 wei­te­re Lie­der aus un­se­rem Re­per­toire. Wir ver­ab­re­de­ten 3 Blö­cke à 7 Lie­der und sa­hen zwi­schen den Blö­cken je­weils ei­ne klei­ne Pau­se von ca. 10 Mi­nu­ten vor, so­dass wir et­wa auf 75 Mi­nu­ten Dau­er ka­men. An den fol­gen­den Pro­ben­a­ben­den prob­ten wir zu­nächst die Lie­der, die wir län­ger nicht mehr ge­sun­gen hat­ten und na­tür­lich die bei­den Schla­ger. Es hat uns al­len sehr viel Spaß ge­macht.

Dann kam der Sonn­tag des Kon­zerts. Wir tra­fen uns zwi­schen 14:15 Uhr und 14:30 Uhr am Phi­lipp­stift zum Auf­bau­en und Ein­sin­gen und dann ging’s auch schon los: Die Lei­te­rin Frau Kro­ni­bus be­grüß­te uns und wir spiel­ten das Er­öff­nungs­lied – ein neu­es, ziem­lich flot­tes Kir­chen­lied, was un­se­rem Pu­bli­kum wohl sehr gut ge­fiel; Bild 1. Der Bei­fall war ent­spre­chend. Es tra­fen noch ei­nige Nach­züg­ler im Pu­bli­kum ein und schnell füll­te sich der Ver­an­stal­tungs­raum. Wir sa­hen in ge­spannt drein­schau­en­de Ge­sich­ter, die auf das nächs­te Lied war­te­ten. Rein­hard ü­ber­nahm die An­mo­de­ration der Lie­der und ent­lock­te dem Pu­bli­kum hier und da so man­chen La­cher. So san­gen und spiel­ten wir nach und nach die sie­ben Lie­der des er­sten Blocks. Bei »Pack die Ba­de­ho­se ein« ging nach kur­zem An­spiel ein La­chen durch die Rei­hen und es wur­de be­herzt mit­ge­sun­gen und mit­ge­klatscht. Wie schön. Ein Se­gens­lied be­en­de­te den er­sten Block und mit viel Bei­fall ging’s in die Pau­se.

Schnell war die Pau­se um und wir be­gan­nen den zwei­ten Lie­der­block mit ei­nem Song von Bruce Spring­steen, des­sen deut­schen Text Rein­hard ge­schrie­ben hat­te. Kurz vor En­de die­ses Blocks spiel­ten wir »Grie­chi­scher Wein«, was an sei­nem ty­pi­schen »Ge­bim­mel« am An­fang so­fort er­kannt und be­klatscht wur­de. Auch bei die­sem Lied san­gen und klatsch­ten wie­der vie­le Se­nio­rin­nen und Se­ni­o­ren mit. Es war ein schö­ner Spaß. Die­ser Lie­der­block wur­de durch ei­nen mo­der­nen Wech­sel­ge­sang: »Du bis die Kraft, die mir oft fehlt« be­en­det. Mit ei­nem »fet­ten« App­laus gin­gen wir in die Pau­se.

Der drit­te Block be­in­hal­te­te deut­sche und auch eng­lisch­spra­chi­ge Lie­der wie »Love is all a­round« und »Über den Wol­ken« von Rein­hard Mey, was be­son­ders be­klatscht wur­de. Ein Se­gens­lied be­en­de­te den drit­ten und letz­ten Lie­der­block. Es folg­te ein lan­ger Ab­schluss-Ap­plaus, der Dank der Lei­te­rin, ei­ne Ro­se für je­de(n) und die Bit­te nach ei­ner Zu­ga­be, die wir gern er­füll­ten. Nach Ab­bau der Ge­rä­te und de­ren Ver­stau­ung in den Au­tos ver­sam­mel­ten wir uns mit ei­ni­gen Heim­be­woh­nern, An­ge­hö­ri­gen und der Heim­lei­te­rin im …raum, um bei Kaf­fee und Ge­bäck die­se schö­nen Au­gen­bli­cke aus­klin­gen zu las­sen.

Bernd Wink­ler

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28.08.2016: Got­tes­dienst im Tier­park Sa­ba­burg

Kapelle im Tierpark
Bild 1: Ka­pel­le im Tier­park
Fo­to: Se­li­ger

Jannis läutet
Bild 2: Jan­nis läu­tet
Fo­to: Se­li­ger

Tra­di­tions­ge­mäß fand auch in die­sem Jahr wie­der ein Got­tes­dienst im Tier­park Sa­ba­burg statt. Wir tra­fen uns um 14:00 Uhr vor dem Haupt­ein­gang und fuh­ren: zwei Fahr­zeu­ge mit Equip­ment, Schlag­zeug, No­ten­pul­te, Gi­tar­ren, Ver­stär­ker usw., bzw. gin­gen den Haupt­weg hi­nauf zu der klei­nen Ka­pel­le im Tier­park (Bild 1). Nach Auf­bau und Ein­sin­gen läu­te­te Jan­nis die klei­ne Kir­chen­glo­cke (Bild 2); der Got­tes­dienst be­gann. Tet­lef, Lek­tor und Kir­chen­band­mit­glied hielt den Got­tes­dienst und wir un­ter­stütz­ten ihn da­bei mu­si­ka­lisch mit sechs Lie­dern (Bild 3). Tier­park­be­su­cher, die uns sin­gen und spie­len hör­ten, schau­ten neu­gie­rig durch die of­fe­nen Tü­ren zu uns he­rein; man­che ver­weil­ten und lausch­ten dem Got­tes­dienst.

Die Kirchenband singt und spielt
Bild 3: Die Kir­chen­band singt und spielt

Foto: Se­li­ger
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Als das letz­te Ge­bet ge­spro­chen und das letz­te Lied ge­sun­gen war, pack­ten wir zu­sam­men und ver­stau­ten al­le Sa­chen wie­der in den Au­tos. Und dann wur­de aus den vor­han­de­nen Bier­zelt­gar­ni­tu­ren eine »lan­ge Ta­fel« in der klei­nen Ka­pel­le auf­ge­baut und al­le Mit­glie­der der Kir­chen­band lie­ßen sich ge­mein­sam nie­der zu ei­ner klei­nen Kaf­fee­ta­fel. Je­de(r) hat­te et­was mit­ge­bracht und so lie­ßen wir es uns bei Kaf­fee und Ku­chen und gu­ten Ge­sprä­chen zum Ab­schluss rich­tig gut ge­hen. Nach ei­ner gu­ten Stun­de pack­ten wir zu­sam­men und mach­ten uns auf den Heim­weg. Es zog eine Ge­wit­ter­front auf und je­de(r) war froh, schnell und un­be­scha­det nach Hau­se zu kommen. So ging ein schööö­ner Sonn­tag zu En­de.

Bernd Winkler

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Plakatmotiv zum Gemeindefest 2016
Bild 1: Pla­kat­mo­tiv zum Ge­mein­de­fest 2016
Foto: n.n.

»auf Er­den wie im Him­mel« – Got­tes­dienst und Ge­mein­de­fest zu Chris­ti Him­mel­fahrt

Ein fri­scher Don­ners­tag­mor­gen, der je­doch gu­tes Wet­ter er­ah­nen ließ, weil um kurz nach 10:00 Uhr, als wir in Rich­tung Kir­che gin­gen, die Son­ne schon kräf­tig schien und den Kirch­platz in hel­les Licht tauch­te.

In der Kir­che an­ge­kom­men, wur­den die Gi­tar­ren ge­stimmt, die No­ten be­reit­ge­legt, die Kla­ri­net­te »warm­ge­spielt« und nach kur­zer Vor­be­rei­tungs­zeit das ers­te Lied an­ge­stimmt.

Wir san­gen und spiel­ten al­le Lie­der kurz durch, Bild 2, um sie den ein­tref­fen­den Ge­mein­de­mit­glie­dern vor­zu­stel­len; Rein­hard ver­wies auf das Lied­blatt, wel­ches für al­le auf den Plät­zen aus­lag.

Kirchenband am Himmelfahrtstag 2016
Bild 2: Die Kir­chen­band am Him­mel­fahrts­tag 2016
Foto: S. Mar­tien­sen

Als das Ge­läut ein­setz­te, ver­stumm­ten wir und war­te­ten auf des­sen Ende.

Wir be­gan­nen mit dem Vor­spiel zu »Tell it on the Moun­tain«, muss­ten je­doch gleich wäh­rend­des­sen un­ter­bre­chen, da sich ei­ni­ge Per­so­nen am Süd­ein­gang der Kir­che laut un­ter­hiel­ten und den Lied­vor­trag stör­ten. Die An­we­sen­den wa­ren zu­nächst er­staunt über das, was da vor sich ging, merk­ten aber nach und nach, dass dies zur Ein­gangs-Spiel­sze­ne ge­hör­te; also so sein soll­te. Der Him­mel­fahrts­got­tes­dienst hat­te be­gon­nen.

Buntes Treiben rund um die Kirche
Bild 3: Bun­tes Trei­ben rund um die Kir­che
Foto: M. Ro­der­burg

Wir um­rahm­ten nach der Be­grü­ßung die Le­sung des Psalms 47 ein­gangs mit »Herr, dein Na­me sei er­höht« und am En­de mit der eng­li­schen Ver­sion »Lord, I lift your name on high«.

Zur wei­te­ren mu­si­ka­li­schen Mit­ge­stal­tung des Got­tes­diens­tes folg­ten noch sie­ben Lie­der der Kir­chen­band. Die Ge­mein­de wur­de stets ein­ge­la­den, mit Hil­fe des Lied­blat­tes kräf­tig mit­zu­sin­gen.

Am En­de be­dank­te sich Pfar­rer Eck­hard Be­cker für un­se­re Mit­wir­kung und die Ge­mein­de spen­de­te App­laus. Wir san­gen und spiel­ten das Aus­gangs­lied: »Es geht oh­ne Gott in die Dun­kel­heit«, aber kaum je­mand schick­te sich an die Kir­che zu ver­las­sen; wir muss­ten noch ei­ne Zu­ga­be spie­len.

Musikverein Immenhausen
Bild 4: Mu­sik­ver­ein Im­men­hau­sen
Foto: M. Ro­der­burg

Da­nach pack­ten wir zu­sam­men und be­ga­ben uns eben­falls nach drau­ßen, wo laut Pro­gramm »Rund um die Kir­che« noch so ei­ni­ges ge­bo­ten wur­de, Bild 3. Ne­ben Ge­trän­ken und Spei­sen, so­wohl herz­haft als auch süß, wur­den al­le von den Klän­gen des Mu­sik­ver­eins Im­men­hau­sen, Bild 4, un­ter­hal­ten. Al­ler­lei Kin­der­ak­tio­nen und ei­ne Tom­bo­la run­de­ten das Gan­ze ab. Bei bes­tem Son­nen­schein ließ es sich ei­nen gan­zen lan­gen Nach­mit­tag vor der Kir­che aus­hal­ten. Man­che woll­ten nur un­gern nach Hau­se, als der schö­ne Tag zu En­de ging.

Bernd Winkler

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08.02.2016: Ro­sen­mon­tags-Pro­be

Rosenmontags-Probe
Rosenmontag im Probenraum

Foto: B. Wink­ler
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Wir pro­ben im­mer mon­tags in den ge­ra­den Ka­len­der­wo­chen. Und so war es dies­mal der Ro­sen­mon­tag. Die Be­fürch­tung, es wür­den nur we­ni­ge zur Pro­be kom­men, weil sie Kar­ne­val fei­ern, hat sich je­doch nicht be­stä­tigt.

Etliche hat­ten Hü­te, ro­te Na­sen und/oder wa­ren be­son­ders ge­schminkt. Die fri­schen Groß­el­tern brach­ten Kon­fet­ti mit und ein Ge­burts­tagd­kind hat­te auch noch ei­ni­ge Klei­nig­kei­ten da­bei. Und so hat­ten wir ei­ne Men­ge Spaß.

Trotz al­le­dem kam das Pro­ben nicht zu kurz!

Wir prob­ten sehr in­ten­siv zwei un­se­rer neu­en Lie­der und lie­ßen dann die Ro­sen­mon­tags-Pro­be mit zwei be­kann­ten Lie­dern aus­klin­gen. War rund und hat viel Spaß ge­macht.

Bernd Wink­ler

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Wir trauern um un­se­ren Lead-Gi­tar­ris­ten Ot­to Meyer, der am 21.11.2015 von uns ge­gan­gen ist.

 

24.10.2015: Im Phi­lipp­stift

Kirchenband im Philippstift
Bild 1

Foto: Se­li­ger
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Die Kir­chen­band Im­men­hau­sen sang und spiel­te für die Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren im Phi­lipp­stift.

Christine hat­te die Idee und hat sich dann An­fang Sep­tem­ber auch um mög­li­che Ter­mi­ne ge­küm­mert. Und so kam es, dass wir Mit­te Sep­tem­ber an­fin­gen, 8 Lie­der für das Phi­lipp­stift zu pro­ben. Da­bei kam uns die Idee, doch mal ein ziem­lich al­tes Lied, wel­ches be­stimmt die meis­ten Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren ken­nen, zu pro­ben.

Per Mail­um­fra­ge wur­de für 5 Lie­der ge­vo­tet. Den Zu­schlag er­hielt: »Am Sonn­tag will mein Sü­ßer mit mir se­geln geh'n«, wel­ches dann auch um­ge­hend ge­probt wur­de. Nach dem zwei­ten Pro­ben­abend ge­fiel uns das Lied selbst sehr gut und wir über­leg­ten, es in un­ser Re­per­toi­re auf­zu­neh­men.

Als wir das letz­te Mal vor dem Ter­min im Phi­lipp­stift prob­ten, kam mir die Idee, das Lied noch im Sti­le der al­ten Di­xie­land­kom­bos »auf­zu­pep­pen«. Ich kauf­te ei­ne Ball­hu­pe und bat Tet­lef, sei­ne Schieds­rich­ter-Tril­ler­pfei­fe mit­zu­brin­gen. Kurz vor un­se­rem Auf­tritt be­kam Lutz die Ball­hu­pe und er und Tet­lef mar­kier­ten die Text­stel­len, an de­nen ge­hupt bzw. ge­pfif­fen wer­den soll­te. Die an­de­ren wuss­ten zu die­sem Zeit­punkt da­von noch nichts. Kur­ze Zeit spä­ter un­ser Ein­sin­gen, bei dem sich die Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren lang­sam ver­sam­mel­ten und dann ging's auch schon los, Bild 1.

Kirchenband im Philippstift
Bild 2
Foto: Se­li­ger

Nach zwei, drei Lie­dern be­gan­nen die Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren be­reits mit zu klat­schen und mit den Bei­nen zu wip­pen. Schließ­lich kam »Am Sonn­tag will mein Sü­ßer mit mir se­geln geh'n«, da wa­ren die Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren nicht mehr zu hal­ten. Sie klatsch­ten und san­gen mit, wie schön!

Auch nach ei­ner Zu­ga­be lie­ßen sie nicht lo­cker, »Am Sonn­tag…« muss­te noch ein­mal ge­sun­gen und ge­spielt wer­den. Wir wa­ren be­geis­tert über un­ser Pub­li­kum. Es war für je­den von uns sehr er­grei­fend zu spü­ren, was un­se­re Mu­sik hier be­wirk­te.

Beim fol­gen­den Kaf­fee und Ku­chen, Bild 2, wur­de noch viel dis­ku­tiert und re­flek­tiert. Mit ei­nem klei­nen Schnud­del­chen klang die Ver­an­stal­tung lang­sam aus. Es hat uns al­len sehr, sehr viel Spaß ge­macht!

Bernd Wink­ler

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Projekt: Kir­chen­band plus Sing­kreis

Teil 1

Plakat Himmelfahrtstag 2015
Bild 1: Pla­kat Him­mel­fahrts­tag 2015

Anfang Au­gust 2014 hat­te ich ei­nen An­ruf von Tan­ja, der Chor­lei­te­rin des »Sing­krei­ses Ve­cker­ha­gen«. Da­bei ging es um ei­ne mög­li­che Zu­sam­men­ar­beit mit der Kir­chen­band Im­men­hau­sen: Pro­jek­te, Work­shop, an­de­re ge­mein­sa­me Vor­ha­ben. Die Vor­stel­lung, von ei­nem Chor ge­sang­lich un­ter­stützt zu wer­den und da­durch neue Im­pul­se zu er­hal­ten, reiz­te mich sehr und so te­le­fo­nier­te ich mit ei­ni­gen Kir­chen­band­mit­glie­dern, um ei­nen ers­ten Be­spre­chungs­ter­min zu ver­ab­re­den.

Nach ei­ni­gen Te­le­fo­na­ten tra­fen sich fünf oder sechs von uns am 11.08.2014 mit Tan­ja im Rats­kel­ler in Im­men­hau­sen zu ei­nem ers­ten Vor­ge­spräch. Es wur­den Ge­mein­sam­kei­ten und Ge­gen­sät­ze dis­ku­tiert und nach ge­mein­sa­men An­knüp­fungs­punk­ten ge­sucht. Be­vor wir uns nach ca. zwei Stun­den wie­der trenn­ten, wur­de ver­ab­re­det, dass wir uns ge­gen­sei­tig bei den Pro­ben be­su­chen wol­len und dass Lied­vor­schlä­ge per E-Mail aus­ge­tauscht wer­den sol­len. Das Gan­ze war so als eine Art ge­gen­sei­ti­gen »Be­schnup­perns« ge­dacht, so nach dem Mot­to: Was singt denn ihr so, und na­tür­lich wie. Aber auch: Wie klingt das mit den Ins­tru­men­ten; wie klin­gen und wie laut sind sie?

Die Kirche in Veckerhagen
Bild 2: Die Kir­che in Ve­cker­ha­gen
Foto: B. Wink­ler

Drei Mo­na­te spä­ter und nach ei­ni­gen E-Mails be­such­ten uns die Sän­ge­rin­nen und Sän­ger des Sing­krei­ses Ve­cker­ha­gen bei un­se­rer Pro­be am 24.11.2014 im Ge­mein­de­haus in Im­men­hau­sen. Schnell wur­den noch No­ten ver­teilt und Ein­sät­ze ver­ab­re­det und schon bald san­gen wir Lied um Lied ge­mein­sam – nicht im­mer stim­mig, aber viel­ver­spre­chend. Wir hat­ten sehr viel Spaß da­bei. Und das ist die Haupt­sa­che!

In den an­lau­fen­den Vor­be­rei­tun­gen für Him­mel­fahrt fuh­ren wir am 13.04.2015 zum Ge­gen­be­such nach Ve­cker­ha­gen und prob­ten be­reits ei­ni­ge Lie­der, die für den Him­mel­fahrts­got­tes­dienst aus­ge­sucht wor­den wa­ren – ei­ne neue und zu­gleich sehr schö­ne Er­fah­rung, denn plötz­lich san­gen ca. 25 Stim­men mehr mit. Was für ein Klang­vo­lu­men er­füll­te plötz­lich den Raum! Von nun an war end­gül­tig klar, wir woll­ten es wa­gen, den dies­jäh­ri­gen Him­mel­fahrts­got­tes­dienst in Im­men­hau­sen zu­sam­men und ge­mein­sam mu­si­ka­lisch mit­zu­ge­stal­ten.

Es soll­te an­ders kom­men: Die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen lie­fen, die Pla­ka­te wa­ren ge­druckt (Bild 1) und aus­ge­hängt, da kam die E-Mail: (sinn­ge­mäß) »… wir müs­sen ab­sa­gen, da der Sing­kreis durch Aus­fall meh­re­rer Per­so­nen nicht ›sing­fä­hig‹ sein wird«". Was war denn da los? In drei Ta­gen soll­te die Ge­ne­ral­pro­be sein und nun stan­den wir plötz­lich al­lein da?! Das ge­mein­sa­me Pro­jekt zer­platz­te buch­stäb­lich wie ei­ne Sei­fen­bla­se vor un­se­ren Au­gen. Sehr, sehr scha­de! Rein­hard trös­te­te uns: »Dann sin­gen wir eben al­lein, wie im­mer.«

Teil 2

Plakat für Sonntag,12.07.
Bild 3: Pla­kat für Sonn­tag, 12.07.
Foto: T. Me­dek

Bei der Ver­ab­re­dung für Him­mel­fahrt hat­ten wir auch gleich ei­nen Ter­min für ei­nen Ge­gen­be­such in Ve­cker­ha­gen ge­macht. Und nach­dem Him­mel­fahrt nun hin­ter uns lag, frag­te ich per E-Mail bei Tan­ja an, ob der 12.07.2015 als Ter­min für un­se­ren Ge­gen­be­such noch »stün­de« und ob wir wei­ter­hin ver­su­chen soll­ten mu­si­ka­lisch zu­sam­men zu ar­bei­ten. Die Ant­wort, man sei wie­der »sing­fä­hig« und freue sich auf uns, sorg­te bei uns für Er­leich­te­rung und Freu­de. Wir ver­ab­re­de­ten die Lie­der und leg­ten den 06.07. als »Stell­pro­be« und Ge­ne­ral­pro­be in der Kir­che in Ve­cker­ha­gen fest.

Und so kam es dann, dass sich die Mit­glie­der der Kir­chen­band Im­men­hau­sen am 06.07.2015 recht­zei­tig am Ge­mein­de­haus tra­fen, die No­ten­pul­te in die Au­tos lu­den, Fahr­ge­mein­schaf­ten bil­de­ten und sich nach Ve­cker­ha­gen auf den Weg mach­ten. An der Kir­che (Bild 2) wur­den wir be­reits er­war­tet. Man half uns die Sa­chen he­rein zu tra­gen und wir wur­den sehr herz­lich be­grüßt. Nach Auf­bau von Schlag­zeug, No­ten­pul­ten usw., dem Stim­men der Gi­tar­ren und dem »Warm­spie­len« der Kla­ri­net­te ging's dann auch gleich los. Wir prob­ten die ver­ab­re­de­ten Lie­der, be­spra­chen Über­gän­ge, So­li, In- und Ou­tros. Bei dem Lied »Jesus re­mem­ber me« wur­den wir ur­plötz­lich zu Chor­sän­ge­rin­nen und -sän­gern, so woll­te es Tan­ja; die In­stru­men­te schwie­gen. Nach ei­ni­gen ört­li­chen Um­grup­pie­run­gen und Ein­satz­ab­spra­chen wa­ren al­le zu­frie­den und sa­hen der ge­mein­sa­men, mu­si­ka­li­schen Got­tes­dienst­ge­stal­tung für den kom­men­den Sonn­tag ge­spannt ent­ge­gen. Auf der Rück­fahrt nach Im­men­hau­sen wur­de noch viel re­flek­tiert und WhatsApp-Nach­rich­ten ver­sandt. Wir wa­ren uns ei­nig: Das war ei­ne ge­lun­ge­ne Ge­ne­ral­pro­be, die Lust auf Mehr mach­te.

Dann kam der gro­ße Tag, Sonn­tag der 12.07.2015 (Bild 3). Es hat­te nachts ge­reg­net und der Ne­bel stand noch über den Wie­sen, als wir uns ge­gen 09:30 Uhr in Rich­tung Ve­cker­ha­gen auf den Weg mach­ten. In und um die Kir­che he­rum herrsch­te schon ge­schäf­ti­ges Trei­ben als wir ein­tra­fen. In der Kir­che wur­de ge­ra­de das Kir­chen­ca­fé auf­ge­baut und ei­ni­ge Sän­ge­rin­nen und Sän­ger wa­ren auch schon da.

Singkreis plus Kirchenband
Bild 4: Sing­kreis plus Kir­chen­band

Foto: T. Me­dek
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Wir bau­ten auf und be­gan­nen uns ein­zu­sin­gen (Bild 4). Als wir, Sing­kreis und Kir­chen­band voll­stän­dig wa­ren, spiel­ten wir al­le ge­mein­sa­men Lie­der ein­mal an und san­gen ge­mein­sam mit dem Sing­kreis das »Je­sus re­mem­ber me«. Pfar­rer Lei­schow kam, setz­te sich in die Kir­chen­bank und schon bald war das Glo­cken­ge­läut zu hö­ren.

Als das Ge­läut ver­stumm­te, san­gen und spiel­ten wir un­ser Er­öff­nungs­lied. Die Ge­mein­de spen­de­te Bei­fall, Pfar­rer Lei­schow be­grüß­te uns und stell­te uns und un­ser Pro­jekt kurz vor. Er griff den Lied­text auf, in­ter­pre­tier­te ihn und lei­te­te zum nächs­ten Lied über. So rank­te sich schließ­lich sei­ne Pre­digt um un­se­re Lie­der he­rum, bis zum Schluss.

Am Ende be­dank­te sich Pfar­rer Lei­schow bei Sing­kreis und Kir­chen­band und die Ge­mein­de be­dach­te uns mit ei­nem »di­cken« Son­der­app­laus. Wir wur­den al­le zu ei­nem klei­nen Im­biss ins Kir­chen­ca­fé ein­ge­la­den. Hier plau­der­ten wir bei Schnitt­chen, Kaf­fee und Ku­chen noch ei­ne Wei­le und mach­ten uns dann nach und nach auf den Heim­weg. Car­men schrieb noch auf dem Nach­hau­se­weg: »Es war soooooooo schön.«

Bernd Wink­ler

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Wie im Him­mel – Got­tes­dienst zu Chris­ti Him­mel­fahrt

Kirchenband am Himmelfahrtstag 2015
Die Kir­chen­band am Him­mel­fahrts­tag 2015
Foto: S. Mar­tien­sen

Ein wun­der­schö­ner, son­ni­ger Mor­gen, heu­te am Him­mel­fahrts­tag 2015. Als wir mit den Ins­tru­men­ten und den No­ten­pul­ten durch das Spa­lier der klei­nen Holz­hüt­ten über den Kirch­platz gin­gen, wur­de das gro­ße wei­ße »Kü­chen­zelt« auf­ge­baut und ei­ni­ge flei­ßi­ge Hel­fer be­gan­nen ge­ra­de die Bier­zelt­gar­ni­tu­ren auf­zu­klap­pen und zu po­si­tio­nie­ren.

In der Kir­che folg­ten un­se­re Be­grü­ßung, das Auf­bau­en des Schlag­zeugs, das Stim­men der Gi­tar­ren und das »Warm­spie­len« der Kla­ri­net­te. Schon bald wur­de das ers­te Lied zum »Ein­sin­gen« an­ge­stimmt. Nach und nach tra­fen die letz­ten Mit­glie­der der Kir­chen­band und die ers­ten Got­tes­dienst­be­su­cher ein, die Bank­rei­hen füll­ten sich lang­sam, aber ste­tig.

Als das Glo­cken­ge­läut ein­setz­te, ver­stumm­ten wir und war­te­ten auf des­sen En­de. Pfar­rer Runz­hei­mer be­grüß­te die Ge­mein­de, lud zum Mit­sin­gen ein und wir spiel­ten und san­gen un­ser ers­tes Lied: »Gnade und Wahr­heit«, ein mo­der­ne­res Kir­chen­lied, wel­ches wir im­mer sehr ger­ne sin­gen, weil es ei­ne »flot­te« Me­lo­die und ei­nen mo­der­nen, viel­sa­gen­den Text hat.

Während Pfar­rer Runz­hei­mer im­mer wie­der ins Ge­spräch mit Je­sus (An­leh­nung an Don Ca­mil­lo) trat, spiel­ten und san­gen wir vier wei­te­re Lie­der. Nach der Sze­ne mit den Krab­bel­kin­dern spiel­ten und san­gen wir »;Ge­bor­gen sein«, ein Lied nach ei­ner Me­lo­die von Bruce Spring­steen mit ei­nem neu­en Text von Rein­hard Runz­hei­mer; Gän­se­haut pur. Wer konn­te sich da­von nicht an­ge­spro­chen füh­len? Nach »Bist zu uns wie ein Va­ter« folg­te zum Aus­klang »Love is all around«, ein Klas­si­ker aus den 80er Jah­ren.

Als die Got­tes­dienst­be­su­cher lang­sam die Kir­che ver­lie­ßen, san­gen und spiel­ten wir noch zum Aus­gang »Herr, wir bit­ten, komm und seg­ne uns« und dann be­gann drau­ßen das Rah­men­pro­gramm »rund um die Kir­che«. Wir misch­ten uns un­ter die Be­su­cher und man­che blie­ben bis zum Ende am spä­ten Nach­mit­tag. Ein schö­ner Tag mit vie­len schö­nen Ein­drü­cken und sinn­li­chen Er­fah­run­gen. Vie­len Dank da­für!

Bernd Winkler

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Erster Auswärts­ein­satz der Kir­chen­band Im­men­hau­sen in Al­heim-Hei­ne­bach

Kirchenband in Heinebach
Die Kir­chen­band in Hei­ne­bach – Bild 1

Foto: Se­li­ger
Für ei­ne ver­grö­ßer­te Dar­stel­lung auf das Bild kli­cken.

Ein KV-Mit­glied aus Hei­ne­bach hat­te schon mehr­mals den Wunsch ge­äu­ßert: »Kommt doch mal zu uns in den Got­tes­dienst«. Es war die ers­te Bit­te die­ser Art, die bis­her über­haupt von »aus­wärts« an die Kir­chen­band ge­stellt wur­de. Da­her woll­ten al­le ger­ne ein­mal aus­tes­ten, wie sich so ein Auf­tritt in un­be­kann­tem Um­feld »an­fühlt«. Am schwie­rigs­ten war die Ter­min­fest­le­gung. Nach di­ver­sen Ab­spra­chen zwi­schen mir und dem Pfar­rer Tors­ten Ei­sen­trä­ger und wie­de­rum ei­ni­ge E-Mails spä­ter, konn­te dann aber ein ge­mein­sa­mer Ter­min ge­fun­den und ver­ab­re­det wer­den. Ei­ne Ein­la­dung er­ging mit dem Ge­mein­de­brief. Und so tra­fen sich die Mit­glie­der der Kir­chen­band am 22.03.2015 um 07:50 Uhr am ev. Ge­mein­de­haus in Im­men­hau­sen, lu­den die No­ten­pul­te in die Au­tos und fan­den sich zu Fahr­ge­mein­schaf­ten zu­sam­men. Schon ging’s los nach Hei­ne­bach; für al­le Neu­land, da­her lag ein lei­ses »Knis­tern« in der Luft. Nach ei­ner knap­pen Stun­de Fahrt ka­men wir an der klei­nen Kir­che in Hei­ne­bach an, wo wir von ei­ni­gen KV-Mit­glie­dern er­war­tet wur­den. Ei­ner kur­zen Be­grü­ßung folg­te die Stell­pro­be um den Al­tar he­rum und dann fin­gen wir auch schon an zu pro­ben. Es wur­den noch ei­ni­ge Ab­spra­chen ge­trof­fen und dann kam der Kaf­fee. Wie nett! Lang­sam füll­te sich die klei­ne, wun­der­schö­ne Kir­che und es setz­te bald das Glo­cken­ge­läut ein. Wir nah­men un­se­re Plät­ze ein und war­te­ten auf das En­de des Ge­läuts.

Kirchenband in Heinebach
Die Kir­chen­band in Hei­ne­bach – Bild 2
Foto: Se­li­ger

Pfarrer Ei­sen­trä­ger be­grüß­te uns und sag­te, dass wir heu­te zur Got­tes­dienst-Mit­ge­stal­tung hier in Hei­ne­bach zu Gast sei­en. Wir san­gen und spiel­ten un­ser Er­öff­nungs­lied »An­fang und En­de«, die Ge­mein­de klatsch­te und war ganz ge­spannt, was noch fol­gen soll­te.

Wir um­rahm­ten den Got­tes­dienst mit ins­ge­samt sechs Lie­dern, Bild 1, die Ge­mein­de ver­ab­schie­de­te uns mit App­laus und wir er­hiel­ten als an­er­ken­nen­des Dan­ke­schön ei­nen Prä­sent­korb über­reicht. An dem hat­te Car­men schwer zu tra­gen, Bild 2. Nach ei­ner Zu­ga­be wur­den wir dann noch ins na­he Ge­mein­de­haus zu ei­ner klei­nen »Stär­kung« ein­ge­la­den. Hier konn­ten wir noch ein­mal mit vie­len Got­tes­dienst­teil­neh­mern zu­sam­men sein und die Ge­le­gen­heit nut­zen, über »dies und das« zu plau­dern. So ver­ging ei­ne wei­te­re, kurz­wei­li­ge Stun­de und wir ver­ab­schie­de­ten uns nach und nach, um den Heim­weg an­zu­tre­ten.

Manche fuh­ren aber nicht di­rekt nach Hau­se, son­dern stat­te­ten der Eis­die­le in Im­men­hau­sen noch ei­nen Be­such ab und run­de­ten so das Sonn­tags­er­eig­nis mit ei­nem Eis oder ei­nem Es­pres­so ge­büh­rend ab.

Bernd Wink­ler


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