Zu­letzt ak­tua­li­siert am 05.06.2018 (sie­he Ak­tu­el­les)

St. Georgskirche Immenhausen

Wochenspruch

3. Sonn­tag nach Tri­ni­tatis

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.
Lk 19,10


IrinaGommer
Einführung Iri­na Gom­mer (2. von rechts) ins Amt des Kir­chen­vor­stan­des
Foto: S. Mar­tien­sen

Irina Gom­mer stellt sich vor

Am 13. März 2018 wur­de Iri­na Gom­mer vom Kir­chen­vor­stand als neu­es Mit­glied ge­wählt und im Got­tes­dienst am 18. März ins Amt ein­ge­führt

»Weigere dich nicht, dem Be­dürf­ti­gen Gu­tes zu tun, wenn dei­ne Hand es ver­mag.« (Sprü­che 3,27)

Mein Na­me ist Iri­na Gom­mer, ich bin 38 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet und habe zwei Töch­ter. Geboren wur­de ich in dem klei­nen si­bi­ri­schen Dorf Priwalnoje, wel­ches im Be­zirk Omsk liegt. Mit mei­nem Ehe­mann und den Kin­dern woh­ne ich im Am­sel­weg. Ich ar­bei­te als Bi­lanz­buch­hal­te­rin bei ei­nem gro­ßen Kas­se­ler Au­to­händ­ler.

Als ich mit mei­nem Ehe­mann vor 18 Jah­ren un­se­re Hei­mat ver­las­sen ha­be und nach Deutsch­land ge­kom­men bin, wuss­te ich nicht, was uns hier er­war­ten wür­de. Wel­che We­ge müs­sen wir ge­hen, wel­che Tü­ren wer­den sich öff­nen, wel­che Leu­te wer­den uns be­geg­nen?
»Ein Neu­an­fang, neu­er Ab­schnitt, al­lein?«, ha­be ich da­mals ge­dacht. Heu­te weiß ich, dass ich nicht al­lein war.

Wer ich heu­te bin und wo ich heu­te ste­he, das ha­be ich all den Men­schen zu ver­dan­ken, die mir hier be­geg­net sind und mich die 18 Jah­re in Im­men­hau­sen be­glei­tet ha­ben. Men­schen, die mir Ar­beit ge­ge­ben ha­ben; sei es ei­ne Putz­stel­le im Pfad­fin­der­heim oder in der Schu­le, Aus­hilfs­tä­tig­kei­ten in der Gas­tro­no­mie oder mei­ne ers­te Aus­bil­dung zur Bü­ro­kauf­frau mit 27 Jah­ren.
Mein Mann und die Kin­der, mei­ne Ge­schwis­ter und Freun­de, mei­ne Ver­wand­ten, die mich un­ter­stützt ha­ben, mir Mut mach­ten und an­ge­trie­ben ha­ben, et­was Neu­es zu wa­gen.
Eine Freun­din hat zu mir gesagt: »Gott hat dich lieb, des­we­gen klappt bei dir al­les.« Wenn das so ist, kann ich dann al­lein sein? Ich bin nicht al­lein!

Wir ver­än­dern uns. Das Le­ben steht nicht still. Bei mir ist es nicht an­ders. Seit Ok­to­ber 2017 ar­bei­te ich im Be­suchs­dienst in der Ge­mein­de mit. Am 13. März wur­de ich vom Kir­chen­vor­stand als neu­es Mit­glied ge­wählt. Nun wird mir mit der Ar­beit im Kir­chen­vor­stand ei­ne neue Tür ge­öff­net.

Ich habe viel be­kom­men, jetzt möch­te ich für die An­de­ren da sein und mei­ne Hil­fe an­bie­ten.


Tombola-Gewinne vom Ge­mein­de­fest an Him­mel­fahrt 2018

Falls Sie Ih­ren Ge­winn bei der Zie­hung der Ge­winn-Lo­se nicht per­sön­lich ab­ho­len konn­ten, kön­nen Sie Ihr Ge­winn-Los im ev. Pfarr­amt (Adres­se/Te­le­fon/Mail) bis zum 31.07.2018 ge­gen den Ge­winn ein­tau­schen. Die Ge­win­ne zu den fol­gen­den Los­num­mern konn­ten bei der Zie­hung am 10.05.2018 nicht aus­ge­hän­digt wer­den:
3, 6, 32, 51, 57, 70, 111, 116, 119, 126, 134, 191, 193, 209, 210, 211, 212, 228, 235, 248, 289

Die bis 31. Juli 2018 nicht ab­ge­hol­ten Ge­win­ne ver­fal­len


Aktuelle Stel­len­aus­schrei­bun­gen

… finden Sie auf der Seite Aktuelles.


Wir trinken Kaffee aus fairem Handel. Dafür bedankt sich die Aktion Brot für die Welt
Schild am Ge­mein­de­haus
Foto: S. Mar­tien­sen

Immen­häu­ser evang. Kir­chen­ge­mein­de trinkt fair

Der Kir­chen­vor­stand Im­men­hau­sen hat am 22. Juni 2010 ein­stim­mig be­schlos­sen, dass die Kir­chen­ge­mein­de der Ak­tion »Ge­recht ge­nie­ßen – 2000 Ge­mein­den trin­ken fair« bei­tritt: Bei den Ver­an­stal­tun­gen, zu de­nen die Kir­chen­ge­mein­de ein­lädt, wird aus­schließ­lich Kaf­fee aus Be­zugs­quel­len des fai­ren Han­dels aus­ge­schenkt. Auch bei Ver­mie­tun­gen des Ge­mein­de­hau­ses für pri­va­te Feiern gilt, dass nur fair ge­han­del­ter Kaf­fee aus­ge­schenkt wer­den soll.
Even­tu­ell ge­schenk­ter »nicht-trans­fai­rer« Kaf­fee wird an die Hof­geis­ma­rer Ta­fel wei­ter­ge­ge­ben. Auf diese Re­ge­lun­gen weist ein Schild am Ein­gang des ev. Ge­mein­de­hau­ses … [wei­ter­le­sen]



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